Gehasst und stolz drauf

Es gibt sie wirklich, die bösen Menschen, die den perfekten Gegner für Superhelden abgeben würden. Vielleicht ist Martin Shkreli sogar von Geburt an böse gewesen. Erst verteuerte der 32-Jährige ein bei Malaria und HIV überlebenswichtiges Medikament um satte 5500 Prozent, dann kaufte er das einzige Exemplar eines Wu Tang Clan Albums und ließ verlauten keine Eile zu haben, es auch zu hören.

Vergangene Woche wurde er dann wegen Betrugverdachts kurzfristig verhaftet. Und unterdessen kaperte jemand seinen Twitter-Account. „Ich bin nun ein Gott“ hieß es dort – aber vielleicht war es doch Shkreli selbst? Zuzutrauen wär es ihm. Solche Nettigkeiten schreibt er schließlich auch:

Shkreli

Hier gibt es ein wundervolles Schaubild, das zeigt, warum Shkreli verhaftet wurde.

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