Bei der Wahrheit bleiben

Es ist wohl die ureigenste Absicht aller Journalisten aufzuklären, ausgewogen zu berichten und die Wahrheit zu schreiben. Die Lügenpresse-Rufe sind schon deshalb hart zu verschmerzen. Jetzt kommt aber auch noch ein Mario Barth daher und macht mit seinem Tweet nahezu sprachlos. Zum einen gießt er damit ordentlich Öl in das Pegida-Feuer, zum anderen war es schon schlimm genug, dass er sich mit seiner Aufdecker-Fernsehsendung den Inhalten der Presse bedient hatte und diese als seine ausgegeben hat. Über jedes der dort aufgegriffenen Themen war zuvor mindestens in den lokalen Medien berichtet worden. Also lieber Mario Barth – mal schön bei der Wahrheit bleiben.

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