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Fußballfloskeln in einer Beziehung

Was passiert, wenn man Fußballfloskeln auf eine Beziehung anwendet. 11-Freunde-Redakteur Alex Raack hat es in seinem Buch beschrieben, Sky hat es jetzt verfilmt und auf Facebook geteilt.

Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen, wird übersetzt mit Tag zu Tag und was im Sommer passiert, ist abzuwarten. Zukunft sieht der Partner nicht bei einem anderen Verein, sondern natürlich bei einer anderen Frau. Besonders schön ist auch der „Mertesacker“ – in Bezug auf den Wohnungsputz und die Arbeitswoche. Unbedingt anschauen.

https://www.facebook.com/SkyChampionsLeague/videos/vb.453315821523194/501874186667357/?type=2&theater

Facebook mit noch mehr Gefühl

Angekündigt war es schon, nun ist es soweit. Facebook bringt neben dem Like-Button fünf Gefühlsausdrücke zum Klicken – ein Herz, ein lachender, ein staunender, ein trauriger und ein wütender Smiley. Nach und nach sollen sie bei allen Nutzern freigeschaltet werden. Schön schaut das nicht aus. Aber immerhin spart es nun die Diskussion, ob man bei einem Todesfall oder Unglück als Zeichen der Anteilnahme liken kann oder ob das pietätlos ist.

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Der eigene Auftritt des Zuckerbergs

Nun war er da, gestern trat Mark Zuckerberg auf dem Mobile World Congress in Barcelona auf – diesmal nicht nur als Gast von Samsung. Und dabei zeigte sich der Mann in seinen obligatorischen Jeans und grauem Shirt größenwahnsinnig wie immer. Oder ist es einfach nur idealistisch und er greift zurecht nach den Sternen? Genau genommen greift er gar nicht, sondern will einen eigenen Himmelskörper hochschießen: einen Satelliten. Mit dem möchte der Facebook-Gründer allen Menschen auf der Erde den Zugang zum Internet ermöglichen. Erstmal allerdings für alle Menschen in Afrika, denn mit einem ähnlichen Projekt scheiterte Zuckerberg bereits in Indien. Dort wurde sein Angebot „Free Basics“ untersagt. Es bot nämlich nur einen freien Zugang zu bestimmten online Diensten, wie etwa Facebook.

Grundsätzlich sei aber nach wie vor sein Ziel, dass jeder Mensch ins Internet käme. Seine dafür gegründete Initiative internet.org steht allerdings auch in der Kritik. Skeptiker sehen die Netzneutralität gefährdet.

Im Streit um die Entschlüsselung des IPhones mit dem FBI hat sich Zuckerberg auf die Seite Apples gestellt. Die Bundesbehörde fordert vom Konzern die Öffnung des Smartphones eines Terroristen. Apple-Chef Tim Cook verweigert dies, da es keine entsprechende Software gebe und er ein solches „Hintertürchen“ nicht einbauen wolle. Microsofts Gründer Bill Gates hingegen befürwortet gegenüber der Financal Times die Forderung des FBIs.

Zuckerberg und die Zombies

Der Facebook-Chef ist jetzt Samsung Fan. Zumindest trat er überraschend bei dessen Produktpräsentation am Mobile World Congress in Barcelona auf. Auf seiner Facebook Seite postete Mark Zuckerberg daraufhin ein paar Fotos von der Veranstaltung. Eines davon zeigt ihn, wie er an den Stuhlreihen voller Zombies, äh, Journalisten vorbeigeht. Alle tragen eine Virtual Reality Brille und sind deshalb wenig abgelenkt von dem Auftritt des Unternehmers. Irgendwie auch ziemlich gruselig. Soll so die Zukunft aussehen? Es könnte Godzilla vor einem stehen und man merkt nichts – es sei denn das Monster beißt zu.

Samsung stellte übrigens auch ein neues Smartphone vor – das Galaxy S7 und das S7 Edge. Beide kommen mit verbesserter Leistung daher. Wie unspektakulär das ist, war vermutlich auch den Präsentatoren klar – und daher musste Zuckerberg eingekauft werden. Wer das Galaxy S7 Edge vorbestellt, soll allerdings die VR-Brille Gear-VR kostenlos dazu bekommen. Und Zuckerberg erklärt, dass sie die beste ihrer Art sei.

Schon spannender war die Präsentation des LG G5, das einen austauschbaren Akku bekommt.

Sony setzt statt auf Virtual Reality auf Augmented Reality, also erweiterte Realität. Das ist die, bei der man Godzilla noch sehen würde. Das Xperia gibt es demnäch bald als Eye, Ear, Projector und Agent. Das Ohr ist ein Headset, das navigieren kann, das Auge eine kleine Kamera, die sich an die Kleidung klippen lässt, der Projektor soll Bilder auf Oberflächen projizieren und der Agent die Haushaltsgeräte steuern können. Nur Xperia Eye soll demnächst auf den Markt kommen, die anderen Geräte stecken noch in der Entwicklung.

 

Be like – no!

Seit einigen Tagen wird eine Facebook-Seite mit dem Namen ‚Be like Bill‘ gehypt. Dort heißt es etwa:

BelikeBill

Bill2

Bill3

Inzwischen gibt es auch ein Tool, bei dem sich jeder einen eigenen Bill zusammenstellen kann.

Lustig, finden viele. Ich finde dieses Bildchen eher passend:

No

Mir ist Bill nämlich echt zu passiv aggressiv. Ja, hundert miese Fotos vom Regen oder Schnee oder zig Statusmeldungen, in denen die innige Liebe bekundet wird oder zu viel intime Informationen geteilt werden, müssen nicht sein. Das ein oder andere Schneefoto ist aber hübsch anzusehen. Also please, be not too much like Bill.

Teure virtuelle Realität

Der online Shop von Oculus hat eröffnet. Allerdings ist der Preis für die von der Facebook-Tochter entwickelten VR-Brille recht hoch. Glaubt man der Homepage kostet sie sogar so viel wie ein größeres Auto – 59 900 Euro. Scheint aber ein Darstellungsfehler zu sein. Das Set inklusive Kopfhörern, aufstellbarem Sensor, einem XBox-Controller und zwei Spielen kann man für 599 Dollar vorbestellen. Steuern kommen noch drauf. Für die europäischen Kunden wird Oculus-Rift 699 Euro kosten, inklusive Steuern, plus Versandkosten. Schnäppchen ist auch das keins.

Jarvis for real

Mark Zuckerberg will einen Roboter bauen – ganz nach dem Vorbild von Jarvis aus Iron Man. Ausnahmsweise drücke ich ihm für dieses Vorhaben wirklich die Daumen und hoffe, dass dieses Teil dann für alle erschwinglich sein wird. Ich will nämlich auch einen Jarvis! Inklusive Staubsauger-Roboter, Spülmaschinen-Ausräumer und Wäsche-Bügler. Zuckerbergs Traum von Facebook war es doch alle Menschen zu erreichen, das bleibt hoffentlich bei seiner Jarvis-Version ähnlich.

Jarvis

Filmgeschichte mit !!!

Habt ihr den Tatort gesehen? Falls nicht, solltet ihr dringend in die Mediathek schauen und es nachholen. Sonst verpasst ihr ein Stück deutsche Filmgeschichte!!! Behauptet Til Schweiger. Und wenn der das behauptet, dann muss es… nein…es muss nicht stimmen!!! Filmkritiker waren zumeist wenig begeistert. Die hätten keine Ahnung, meint der Til deshalb, zumindest nicht so viel wie er. Zu bezweifeln. Wovon der Schauspieler definitiv Ahnung hat, ist die Nutzung von Ausrufezeichen. Er beweist auch dieses Mal bei Facebook, dass mehr Ausrufezeichen dem Inhalt nicht automatisch auch mehr Tiefe verleihen…!!!

Tillllll

Twitter-Reaktionen zu Til Schweiger…!!!

Produktiv dank LSD

Weg mit dem schnöden Adderall, her mit LSD. Das Silicon Valley soll nach einem Bericht des Rolling Stone eine neue Lieblingsdroge haben. Kleine Mengen LSD würden die Leistungsfährigkeit steigern und die fleißige Techbranche hat das anscheinend nötig. Andere nehmen Drogen um Spaß zu haben.

Da Mark Zuckerberg grad verkündet hat 99 Prozent seiner Anteile an Facebook (Wert 45 Milliarden Dollar) bis zu seinem Lebensende zu spenden, kann man fragen, ob er lieber große Mengen LSD nimmt? Klingt doch irgendwie zu gut, um wahr zu sein. Und das Unternehmen stellte auch schon klar, dass Zuckerberg in den kommenden drei Jahren jeweils höchstens Aktien im Wert von einer Milliarde abstoßen werde.